

Mittwoch 21. September 2011
Transall C160Das BWB erteilte EADS / Cassidian Air Systems den Auftrag zur Entwicklung, Serienfertigung und Einrüstung einer neuartigen Generatoranlage in Transall-Flugzeuge der Luftwaffe.
Die bestehende Generatoranlage konnte nicht mehr den...
mehrFreitag 28. Januar 2011
ENTRAK neues Mitglied bei bavAIRia e.V.Ziel der von der bayerischen Staatsregierung gegründeten bavAIRia ist es, die bayerischen Kernkompetenzen in Luftfahrt, Raumfahrt und Satellitennavigation zu identifizieren und die Kompetenzträger stärker miteinander zu...
mehrFreitag 15. Januar 2010
Bayerisches Forschungsprojekt More Electric Aircraft (MEA)ENTRAK ist Partner im Forschungsprojekt zur Entwicklung einer integrierten Versuchsumgebung für MEA-Technologien. Die Arbeiten finden in einer Forschungskooperation zwischen Hochschulinstituten, Flugzeug- und Triebwerksindustrie...
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Peltier-Element
Grundbaustein eines Peltiergerätes ist das Peltier-Element. Ein Peltier-Element wirkt wie eine thermoelektrische Wärmepumpe, indem beim Anlegen einer Gleichspannung Wärme von einer Seitenfläche des Elementes zur anderen gefördert wird. Eine Seitenfläche des Elements wird dadurch kalt; die gegenüberliegende Seitenfläche warm. Beim Umpolen der Spannung wird auch die Richtung des Wärmetransportes umgekehrt. Mit Peltierelementen kann also, je nach Bedarf, geheizt und / oder gekühlt werden. Die gewünschte Heiz- bzw. Kühlleistung wird durch Zusammenschaltung mehrerer Peltier-Elemente erreicht.
Ein Peltier-Element besteht üblicherweise aus zwei quadratischen Keramikplatten mit dazwischen eingelöteten kleinen Quadern aus abwechselnd p- und n-dotiertem Halbleitermaterial. Kupferbrücken verbinden die Quader und bilden zugleich die thermischen Kontaktflächen zu den Keramikplatten. P-dotierte Halbleiter transportieren die Wärme in Stromrichtung, n-dotierte Halbleiter entgegen der Stromrichtung. Alle Quader sind so in Reihe geschaltet, dass immer zwei unterschiedliche Dotierungen aufeinander folgen. Somit pumpt ein elektrischer Strom Wärme von einer Seite des Peltier-Elementes zur anderen und erzeugt damit eine Temperaturdifferenz zwischen den Keramikplatten.
Vorteile der Peltier-Technik